Veranstaltung

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Lyriklesung und Gespräch  |  Weimar
Gerhard Falkner

Die Gunst des Augenblicks

"Gedichte ... müssen geschehen wie Katastrophen, elementern, uneindämmbar. Sie müssen die katakombische Sprache, diese Ursache des Dunklen und Mühsamen, zerschmettern, ausspülen, ins Licht rücken." (Gerhard Falkner)

Neben Lesung und Gespräch werden Poetryfilme gezeigt:

  • Letzter Tag der Republik, Regie: Reynold Reynolds, D 2010
  • Pergamon Poems, Texte: Gerhard Falkner, D 2012

Moderation: Guido Naschert

Ort: Weimar, Stadtbücherei, Steubenstraße 1

Eintritt: 5,- € / 3,- € / 1,- €

Gerhard Falkner, geboren 1951 in Schwabach, lebt in Berlin. Gerhard Falkner lebte nach abgeschlossener Buchhändlerausbildung eine Zeitlang in London und veröffentlichte seit Mitte der 1970er Jahre Gedichte und Prosa in Künstlerbüchern und Zeitschriften, wie z.B. Bateria und Lettre International. 1981 feierte er ein Debüt mit dem Gedichtband "so beginnen am körper die tage". Gerhard Falkner übersetzte u.a. Gedichte von Gerard Manley Hopkins, Aleš Šteger, Lavinia Greenlaw, John Ashbery, William Butler Yeats und Charles Olson. Zuletzt erhielt Falkner das Aufenthaltsstipendium "Villa Aurora" (Los Angeles) 2014 und Wolfram-von-Eschenbach-Preis 2014.

Zuletzt erschienen: Pergamon Poems (2012); Igantien. Elegien am Rande des Nervenzusammenbruchs (2014).

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